Testimonials

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Stimmen und Meinungen

Frank Fischer, Diplomvolkswirt

Ich kenne Eva seit über 20 Jahren und wähle sie, weil sie eine führungsstarke, entscheidungsfreudige und kämpferische Kollegin ist. Sie setzt sich für „Gute Arbeit“ in Dresden ein, d.h. für tarifliche Entlohnung, gute Arbeitsbedingungen und gesicherte Arbeitsplätze.

 

Ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Kommunalwirtschaft, Mobilität sowie Bürgerbeteiligung wird Dresden sehr positiv beeinflussen. Mit Eva als OB wird Dresden zu allen kommunalpolitischen Themen einen großen Schub erhalten und das tolerante sowie weltoffene Dresden gestärkt.

 

Erfahrung, Fachkompetenz, Vernetzung, Teamspirit, Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen sind prägnante Stärken von Eva. Wir brauchen Eva und Eva braucht Dresden!

Dr. Achim Bonte, Bibliothekar

Ich unterstütze Eva Jähnigen, weil ich mir mehr Offenheit, Vielfalt und Bürger:innenbeteiligung für Dresden wünsche.

 

Mit Eva Jähnigen steht die progressive Stimme zur Wahl, die Dresden dringend benötigt. Sie ist eine starke Kämpferin für ein klimaneutrales Dresden, bürgt für vernünftige Verkehrskonzepte und bringt für das Amt die nötige Erfahrung mit.

 

Dresden soll auch für unsere Kinder und Enkel eine lebens- und liebenswerte Stadt bleiben. Darum am 10. Juli Eva Jähnigen.

 

Foto: Amac Garbe

Prof. Doris Titze, Künstlerin und Kunsttherapeutin, Emerita der HfBK Dresden

Eva Jähnigen als Oberbürgermeisterin! Eva Jähnigen gewann beeindruckende Fähigkeiten in vielfältigen kulturellen, sozialen und beruflichen Welten; dies ist ein unschätzbarer Wert.

 

Sie weiß Theorie und Praxis zu einen und bleibt authentisch im Gespräch: so verbindlich wie herausfordernd, so sachkundig wie engagiert. Eva Jähnigen konzentriert sich unbeirrt auf die wesentlichen Belange Dresdens (und der Welt): auf Kultur- und Weltoffenheit, auf Klimaschutz und Menschenwürde. Daher wähle ich: Eva Jähnigen fürs Ganze!

 

Foto: Thomas Hellinger

Christian Rätsch, Bildender Künstler

Ich wähle Eva Jähnigen, weil Dresdens freie Kulturszene einen Dialog auf Augenhöhe braucht!

 

Ich habe Eva Jähnigen als Person erlebt, die nahbar ist und sich die Zeit nimmt zuzuhören. Für mich steht sie für eine Diskussion, die gemeinsam mit den Akteur:innen der Kultur geführt wird und nicht über sie hinweg. Sie sieht die freie kulturelle Szene der Stadt nicht als „nice to have“ sondern als essentiellen Teil der Gesellschaft und Grundlage für ein demokratisches und vielfältiges Miteinander.

 

Ein Dresden, das für mich als Bildender Künstler auch in Zukunft Lebens- und Arbeitsmittelpunkt bleiben soll, braucht eine Oberbürgermeisterin, die klare Kante gehen Rassismus und Rechts zeigt und in kulturpolitischen Fragen ein neuen, offenen und partizipativen Kurs einschlägt.

Rita Kunert

Ich bin keine Grünen-Wählerin. Wie nicht wenige Menschen in meinem Umfeld betrachte ich die Politik dieser Partei in Bund und Land kritisch. Aber das ist jetzt nicht der Punkt.

 

Hier in Dresden ist Eva Jähnigen die Person, mit der wir gemeinsam für alle Menschen unserer Stadt etwas bewegen können. Deshalb bekommt sie meine Stimme. Ich bitte euch auch um eure mit dem Versprechen, dass wir gemeinsam darauf achten werden, dass Dresden mit der neuen Oberbürgermeisterin weltoffen, solidarisch und ein Sicherer Hafen für alle wird.

Michael Schmelich, Stadtrat

Tatkraft statt Aussitzen – Warum ich Eva Jähnigen unterstütze.

 

Vor die Alternative gestellt: Erneuerung statt „Weiter So“ fällt die Entscheidung leicht. Der Amtsinhaber hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er sich bei knappen Stadtratsmehrheiten mit seiner Stimme im Zweifelsfall auf die rechte Seite des Stadtrates schlägt und damit Reformen verhindert oder sogar, wie beim Kooperativen Baulandmodell, gekippt hat. Er hat als Chef des Aufsichtsrates der SachsenEnergie nichts unternommen, um die Dekarbonisierung unserer Energieversorgung voran zu bringen um damit einen zentralen Beitrag für mehr Klimaschutz zu leisten. In der Verkehrspolitik bremst er Initiativen seiner Fachbürgermeister aus. In der Wohnungspolitik verkündet er große Ziele bei der Umsetzung mangelt es aber ankonkreten Finanzierungsvorschlägen und einem klaren Konzept.

 

Ich kenne Eva seit 13 Jahren. Sie mag Schwächen haben, aber sie bringt, Erfahrung, Ideen und Tatkraft ein. Dresden braucht Veränderung. Dresden braucht eine neue Oberbürgermeisterin.

Gerit Thomas, Bildungswissenschaftlerin

Viele Jahre war ich ehrenamtlich engagiert, später selbst Stadträtin, jetzt arbeite ich in der Stadtverwaltung. Damit verbinden sich drei sehr unterschiedliche Perspektiven auf und Erfahrungen mit Kommunalpolitik. Für meine Entscheidung bei dieser Wahl stand deshalb nicht nur die Frage nach den politischen Inhalten, sondern auch die Frage nach dem „Wie“, nach der Art und Weise der Amtsausübung, als Stadtoberhaupt, als Leiterin der Verwaltung und als Vorsitzende des Stadtrates.

Kein Mensch weiß allein die Antworten auf die Herausforderungen, vor denen wir stehen und stehen werden oder was gut ist für diese Stadt. Gibt es diese Antworten, müssen sie umgesetzt werden. Dazu braucht eine Oberbürgermeisterin die Beigeordneten, den Stadtrat  und die Verwaltung. Und sie braucht die Menschen in ihrer Stadt.

Gute Politik bedeutet nicht nur, gute Entscheidungen zu treffen, sondern nachvollziehbar und transparent zu machen, wie diese Entscheidungen zustande kommen. Demokratie braucht Partizipation und Partizipation braucht Überzeugungszeit. Beteiligen. Zuhören. Verhandeln. Wissenschaft fragen. Überzeugen. Wertschätzen. Fordern. Vertrauen. Zutrauen. Das sind Begriffe, die ich mit einer zukunftsfähigen, modernen und ermöglichenden Führung verbinde und die Dresden braucht.

Je fragiler Demokratie ist, je mehr gesellschaftliche Gruppen meinen, Grundwerte unserer Gesellschaft und die Demokratie in Frage zu stellen, desto wichtiger ist die Integrität von Menschen in entscheidenden politischen Positionen und ihr Umgang mit der Macht auf Zeit.

Ich habe Eva Jähnigen in vielen Zusammenhängen und aus sehr unterschiedlichen Perspektiven erlebt. Sie steht für diese zukunftsfähige Führungskultur, sie steht für Integrität und sie wird eine moderne Oberbürgermeisterin mit Leidenschaft, mit Verantwortungsgefühl und mit Augenmaß. Deshalb bekommt sie meine Stimme.

Alexandra Kayser, Sängerin von enVivo

Ich wähle Eva Jähnigen, weil diese Stadt von einer starken und kompetenten Frau geführt werden soll. Eine, die den Klimaschutz weiterhin zur Chefinnensache macht und die begonnenen Wege der umweltfreundlichen Mobilität weiter ausbaut. Eine Frau, die mit ihrer vielfältigen Erfahrung ein weltoffenes Dresden eint, das mutig gegen Antidemokratie und Diskriminierung aller Art handelt. Fehlende Kreativarbeitsräume oder zum Beispiel die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie – als Musikerin weiß ich um die Sorgen der Kulturschaffenden. Eva Jähnigen gibt klar zu erkennen, dass sie diese Problemlagen kennt und angehen wird. Der verwaltende Oberbürgermeister ist nicht dran an diesem Puls der (nicht nur leichten) Zeit – ich wähle Eva, weil ich die Stadt und ihre Lebendigkeit bei ihr gut aufgehoben fühle.

Robert Schröter, Müllmann Stadtreinigung Dresden

Ich liebe mein Dresden, setze mich auch gern für ein sauberes und ein umweltbewusstes Dresden ein.

 

Ich wähle Eva Jähnigen weil sie sich für eine umweltfreundliche, zukunftsorientierte und eine nachhaltige Politik für Dresden einsetzen möchte. Der Klimaschutz sollte eine noch höhere Priorität erhalten, diese Entwicklung sollte zur Chefinnensache gemacht werden. Dresden muss auch in Zukunft attraktiv bleiben, es muss weiterhin kurze Wege zwischen lernen, wohnen, arbeiten und Erholung bieten. Mit Investitionen in Erneuerbare Energien, umweltfreundliche Mobilität, Stoffkreisläufe und Energieeffizienz gelingt lokale Wertschöpfung und das Schaffen zusätzlicher Arbeitsplätze.

 

Deswegen wähle ich Eva Jähnigen weil Dresden von einer kompetenten und starken Frau geführt werden sollte.

Jens Zander, Dipl.-Ing. Architekt BDA

Ich wähle Eva Jähnigen, weil sie sich Ziele setzt und diese klar kommuniziert, ohne Scheu sich daran auch messen zu lassen. Das macht sie für mich, im alles mit rhetorischer Hintertür vom Himmel versprechenden Bewerberumfeld, einzigartig und alternativlos. 

 

Sie steht für ein weltoffenes Dresden mit einer modernen, transparent und effizient arbeitenden Verwaltung. Stadtentwicklung im Austausch mit Fachleuten, klare Kommunikation und Verlässlichkeit erleichtern den Weg zu einer klimaverträglichen Stadt.

 

Dresden kann mit Eva Jähnigen wieder eine Großstadt mit starker und selbstbewusster Zivilgesellschaft werden, die keine Angst vor (Welt-) Offenheit hat und mit einem klaren Kurs auf Diskurs statt Zank setzt.

Prof. Dr. Susan Garthus-Niegel, TU Dresden

Ich wähle Eva Jähnigen, weil ich ihr vertraue und weiß, dass man ihr als Chefin die Geschicke dieser Stadt getrost in die Hände legen kann. Sie ist kompetent, äußerst erfahren und engagiert sich seit Jahrzehnten mit viel Herzblut für Sachsen und unsere schöne Stadt. Sie ist die einzige OB-Kandidat:in, die sich wirklich überzeugend für Umwelt- und Klimaschutz sowie eine nachhaltige Verkehrspolitik in Dresden einsetzt.

Prof. Dr. Bernd Büchner, Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung und Technische Universität Dresden

Ich wähle Eva Jähnigen, um mit meiner Stimme eine zukunftsorientierte, nachhaltige Politik für Dresden zu stärken. Für mich als Wissenschaftler ist eine Stadt wichtig, die für hochqualifizierte innovative Menschen aus der ganzen Welt ein attraktives Umfeld bietet. Das betrifft vernünftige Verkehrskonzepte jenseits des PKW, bezahlbaren Wohnraum für junge Familien, ausreichend Schul- und Kitaplätze, Natur- und Umweltschutz, aber auch eine Stimmung, in der Innovation und Kreativität bei der Suche nach Technologien und Lösungen für Zukunftsfragen gezielt unterstützt werden. 

 

Eine Politik, die alle diese Aspekte berücksichtigt und damit den Standort Dresden nachhaltig stärkt, möchte ich mit meiner Stimme für Eva Jähnigen bei der Oberbürgermeister-Wahl unterstützen.

Heidi Geiler, Pro Pieschen e.V.

Eva Jähnigen bin ich das erste Mal zum Pieschner Hafenfest Mitte der 1990er Jahre begegnet. Sie stand an der Kötzschenbrodaer Straße und warb zur bevorstehenden Kommunalwahl für ihre Partei. Wir kamen leicht ins Gespräch. Was mich beeindruckte war ihr ehrliches Interesse an meiner Person und meinen Anliegen. In den darauffolgenden Jahren begegneten wir uns immer wieder. Ihre Kenntnis vom Leben der Menschen in dieser Stadt speist sich aus eigenem Erleben und der Erfahrung, die sie in ihren vielfältigen beruflichen Leben gesammelt hat. Ich denke, dass diese unmittelbaren Erfahrungen sie auch zur Politik gebracht haben, um eine starke weibliche Stimme im Parlament zu sein, die etwas bewirken kann. Und wenn sie spricht kann man sicher sein, dass sie weiß wovon sie spricht. 

 

Ich wähle Eva Jähnigen, weil sie für mich eine Garantie für einen ehrlichen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen ist, weil nur mit ihr die klimaneutralen Ziele unserer Stadt im Fokus bleiben und weil ich weiß das sie die den Mut, die Kraft und die Ausdauer hat, die großen und anspruchsvollen Aufgaben unserer Zeit anzugehen.

Ulla Wacker

Ich wähle Eva Jähnigen, weil sie kompetent und empathisch agiert. Mit Klimaschutz, bezahlbaren Wohnungen, Verkehrswende und Bürgerbeteiligung hat sie die Kernthemen im Programm, die mir wichtig sind. Am liebsten bin ich mit dem Fahrrad unterwegs und ich bin mir sicher, wenn die Radwege in Dresden besser wären, wären noch mehr Menschen bereit umzusteigen. Eva macht auch das zur Chefinnensache und das mit dem nötigen Sachverstand.

Deswegen ist sie meine Kandidatin, auf Augenhöhe und immer die Dresdner*innen im Herzen! Mein Wunsch ist, noch mehr Frauen in Führungspositionen… 

… und ganz ehrlich, Eva kleidet die Amtskette von allen Kandidat*innen am besten.

Undine Materni, Schriftstellerin

Ich wähle Eva Jähnigen, weil ich mich zu einhundert Prozent mit den von ihr benannten Zielen im Hinblick auf Umwelt und Klimaschutz, Bürgerbeteiligung, kulturelles und soziales Leben, den Umgang mit geflüchteten Menschen und der Notwendigkeit eines offenen und konstruktiven Kommunikationsstils in der Politik im Allgemeinen und der Regionalpolitik im Besonderen identifiziere. Eva Jähnigen hat sich seit vielen Jahren mit Klugheit, Beharrlichkeit und großem Engagement für die Umsetzung dieser Ziele eingesetzt, dies unterstreicht ihre Glaubwürdigkeit, ihre Kompetenzen und ihre Hartnäckigkeit. 

Prof. Dr. Martin Jehne, Emeritus der TU Dresden

Ich unterstütze Eva Jähnigen bei der Oberbürgermeister:innenwahl, weil sie sich seit Jahren unbeirrbar für eine umweltfreundliche Politik einsetzt, deren Dringlichkeit mittlerweile für jedermann spürbar geworden ist, weil sie den rechtsradikalen Strömungen in unserer Stadt entschlossen entgegentritt, weil sie mit ihrer politischen Erfahrung und ihrem kommunikativen Geschick in der Lage ist, den Abbau der Überregulierung und Unbeweglichkeit des Verwaltungshandelns in Angriff zu nehmen.


Eva for OB!


Foto: Juliane Mostertz

Ulrich Schröder Musiker Staatsoperette, Lehrer für Viola und Kammermusik am Heinrich-Schütz-Konservatorium in Dresden.

Ich wähle Eva Jähnigen, weil ich sie als eine absolut ehrliche und glaubwürdige Politikerin kenne, erlebe und schätze. Sie kennt die Dresdner Bürgerinnen und Bürger und setzt sich seit vielen Jahren für nachhaltige Lösungen unserer Probleme ein. Ihre Herangehensweise ist von Konstruktivität, Ausdauer, Geduld und trotz der eigenen Überzeugungen auch von der Fähigkeit und dem Willen zum Gespräch und zur Kompromissfindung geprägt.

 

Zugleich ist Eva Jähnigen mit Kunst und Kultur vertraut. Weil die Beschäftigung mit den über den Alltag hinausgehenden Themen und Fragen für sie ein Grundbedürfnis ist, ist sie m.E. nach die geeignete Person, um eine Kulturstadt wie Dresden angemessen als Oberbürgermeisterin zu repräsentieren. Ich bin sicher, dass sie für die Belange der Kunst- und Kulturschaffenden immer offen sein wird und damit Voraussetzungen geschaffen werden, den Ruf unserer Stadt gerade auch auf diesem Gebiet international zu festigen und auszubauen.

Klaus Gaber, Bürgermeister a.D.

Ich wähle Eva Jähnigen weil Dresden für eine verantwortungsbewusste Klimaschutzpolitik und eine radikale Energiewende eine starke und konsequente Führung braucht. 

 

Denn was wir heute nicht tun, kommt uns morgen teuer zu stehen.

 

 

 

 

Ludger Kilian, Dipl. Ing. Freier Architekt dwb

Ich wähle Eva Jähnigen, weil: 

 

sie vielfältig berufserfahren und lebensklug ist.
Eva Jähnigen steht als Mensch, Frau und Mutter mitten im Leben und bringt das in konkrete Politik ein.

 

sie moderieren kann und kompromissfähig ist.
Eva Jähnigen hat einen, auf Ausgleich und Gemeinsinn orientierten Politikstil. Die Dresdner Stadtgesellschaft, wie auch der Stadtrat brauchen eine Moderatorin an der Spitze. Ihr traue ich zu, Kompromisse zu suchen und zu finden, statt zuzuspitzen und auszugrenzen.

 

sie Ökologie und Soziales zusammen denkt.
Das gegeneinander Ausspielen von Ökologischer Wende und Sozialem Wandel muss aufhören. 

 

Mit Eva Jähnigen haben wir die Chance, nachhaltigen Stadtumbau und sozialen Wohnungsbau zusammen zu führen.

Dr. Karl-Heinz Gerstenberg

Ich unterstütze Eva Jähnigen, weil sie in Dresden fest verwurzelt, vertrauenswürdig und offen für Neues ist. Mit ihren vielfältigen Erfahrungen aus Beruf, Politik und Verwaltung wird sie eine Kultur des Miteinanders ermöglichen und dafür sorgen, dass unsere Stadt den Herausforderungen von Klimawandel, sozialer Ungleichheit und Digitalisierung gerecht wird.

Anica Rahnfeld

Hallo, mein Name ist Anica Rahnfeld, ich bin 19 Jahre alt und mache im kommenden Schuljahr eine Ausbildung zur Augenoptikerin. 


Ich wähle Eva Jähnigen, weil sie sich für die Probleme der heutigen Zeit einsetzt und aus Dresden eine tolerante Stadt machen will, in der sich Jedermann willkommen fühlt. Dazu gehört eine weltoffene und klimafreundliche Politik, welche sie bereits als Umweltbürgermeisterin von Dresden betreibt. Eva setzt sich für bezahlbaren Wohnraum, sowie für ein ausgebautes Fahrradnetz im öffentlichen Nahverkehr in Dresden ein. Darüber hinaus engagiert sie sich für das Gesundheits- und Sozialwesen, indem sie für mehr Gerechtigkeit bei den Pflege- und Sozialbereichen sorgen möchte. 


Eva Jänhigen ist kompetent und setzt sich sowohl für die Themen ein, die ihr am Herzen liegen, als auch für die Themen, die die Einwohner von Dresden beschäftigen. Deshalb wähle ich Eva Jänhigen als Oberbürgermeisterin von Dresden!

Tom-Paul Heinitz

Hallo, ich bin Tom-Paul Heinitz, bin 19 Jahre alt, und mache gerade ein Freiwilliges Ökologisches Jahr. Ich wähle Eva Jähnigen aus mehreren Gründen. Weil sie die Fragen der Zeit anpackt und vorantreiben will. Dazu gehört unter anderem der Ausbau des Fahrradnetzes, mehr bezahlbarer Wohnraum, sowie Dresden klimaneutral zu machen. Aber nicht nur das! Es wird Zeit für einen weiblichen Führungsstil an der Spitze der Stadt, welcher mehr vernetzt und eine Frau die sich dafür einsetzt das die Bürger von der Stadtverwaltung ernst genommen werden. 
 
Eva ist eine vielseitig begabte Frau mit Einblicken in verschiedene Teile der Gesellschaft und steht für ein tolerantes und weltoffenes Dresden. Sie unterstützt regionale Projekte und ihr liegt Dresden am Herz. Wegen ihrer Erfahrung als Umweltbürgermeisterin und ihrem Engagement für wichtige Themen wähle ich Eva Fürs Ganze!

Christiane Filius-Jehne, Stadträtin, Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat

Ich wähle Eva Jähnigen, weil sie strukturiert denkt und arbeitet, weil sie klare Ziele verfolgt und gleichzeitig moderierend agiert und weil sie als Oberbürgermeisterin dafür sorgen wird, dass Dresden (und das im doppelten Sinne) eine wirkliche Kulturstadt ist – weltoffen und mit einer stringenten und zeitgemäßen Verkehrs- und Klimapolitik.


Foto: David Brandt

Agnes Scharnetzky, Stadträtin, Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat

Ich wähle Eva Jähnigen, weil ich überzeugt bin, dass diese Stadt besser regiert werden muss. Klimaschutz muss Chefinnensache werden, dann ändert sich auch nachhaltig was in den städtischen Unternehmen. Die Zivilgesellschaft braucht eine verlässliche Ansprechpartnerin, die wirklich unterstützt. Und ja, leider braucht der Dresdner Stadtrat eine Sitzungsleiterin, die Anstand als Maßstab nimmt.

 

Dresden ist eine spannende, vielfältige Stadt aber oft sind die Prozesse zu träge, zu sehr auf Selbstdarstellung als auf Progression ausgelegt. Hier können wir mehr und eine Oberbürgermeisterin, die führt und dabei beteiligt wird hier Wegweiserin sein. Eine Oberbürgermeisterin, die die ganze Stadt und alle Menschen im Blick hat.

 

Foto: Daniel Meißner